Architektur der Königlich Dänischen Botschaft Glas, Beton, Holz und Edelstahl
Die Dänische Botschaft befindet sich im südwestlichen Teil des
Botschaftsgeländes. Sie fügt sich direkt in das 15 Meter hohe und 230
Meter lange Kupferband ein, das alle Nordischen Botschaften umgibt. Entworfen
wurde die Dänische Botschaft vom dänischen Architektenteam 3xN
Architects. Sie standen vor der Herausforderung, ein Gebäude zu
schaffen, das den repräsentativen Anforderungen einer Botschaft gerecht
wird und gleichzeitig lebendige Freundlichkeit ausstrahlt. Dänisches
Design und technisches Können sollten zum Ausdruck gebracht werden. Den
Kern des Botschaftsgebäudes bildet ein Innenhof (Atrium). Er wird von
zwei einzelnen Gebäudeflügeln flankiert, die ein Glasdach tragen. Einer
dieser beiden Flügel ist ein organisch geformter Bau, der dem
wellenförmigen Kupferband parallel folgt. Dadurch zeigt sich die
Wellenform auch im Atrium der Botschaft. Elegant gebogene Holzlamellen
unterstützen den warmen Charakter der organischen Form. Der
zweite, gegenüberliegende Gebäudeflügel ist ein scharfkantiges Prisma.
Eine Treppe verläuft entlang seiner Längsseite. Mehrere Brücken führen
quer durch das relativ schmale Atrium, und verbinden so die beiden
Gebäudeteile. Ein Betonquader erstreckt sich bis unter das Glasdach, in
ihm befinden sich Fahrstühle und gemeinsame Räume der verschiedenen
Abteilungen. Durch seine hohe schlanke Form unterstreicht der
Betonquader die Höhe des Innenhofes. Zur Plaza hin, dem gemeinsamen
Platz der Nordischen Botschaften, ist das Gebäude mit perforierten
Edelstahlplatten verkleidet. Diese bieten Schutz vor Sonne und wirken
erstaunlich transparent. Sie verleihen der Botschaft eine ruhige,
einheitliche Ausstrahlung.
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Fakten: Dänemark
Flagge
Die dänische Flagge wird auch Dannebrog genannt. Sie ist wahrscheinlich die älteste der nordischen Flaggen und wurde seit ...
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Die dänische Flagge wird auch Dannebrog genannt. Sie ist wahrscheinlich
die älteste der nordischen Flaggen und wurde seit ihrer Einführung nicht
verändert. Der Sage nach soll sie dem Dänenkönig Waldemar II. am 15.
Juni 1219 während der Schlacht bei Reval (gegen die Esten) erschienen
sein und dem König so zum Sieg verholfen haben.
Eine besonders
schöne Flaggentradition wird am Geburtstag der Königin Margrethe II.
begangen. Jedes Jahr am 16. April versammeln sich tausende Menschen vor
dem Königspalast Amalienborg in Kopenhagen, um der Königin mit kleinen
wehenden Fahnen und Wimpeln zum Geburtstag zu gratulieren. Die Königin
erscheint dann mit ihrer Familie auf dem Balkon. Die Flagge ist an
diesem Tag nicht nur in Kopenhagen, sondern überall im Land zu sehen.
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Nationalhymne
In Dänemark gelten zwei Hymnen als offizielle Nationalhymnen. Das sind
die Landeshymne »Der er et yndigt land« (»Es gibt ein liebliches Land«)
und die Königshymne ...
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In Dänemark gelten zwei Hymnen als offizielle Nationalhymnen. Das sind
die Landeshymne »Der er et yndigt land« (»Es gibt ein liebliches Land«)
und die Königshymne »Kong Kristian« (»König Christian«).
Die
Königshymne wird bei offiziellen Anlässen gespielt, bei denen Mitglieder
des dänischen Königshauses oder der dänischen Regierung anwesend sind.
Auch wenn das Staatsoberhaupt des Gastlandes beziehungsweise Mitglieder
von dessen Regierung teilnehmen, ist »Kong Kristian« zu hören. Ebenso
bei Flottenbesuchen und Militärsport-Veranstaltungen.
Die
Landeshymne »Der er et yndigt land« wird bei nationalen Anlässen und
internationalen Sportwettkämpfen gespielt. Sie ist somit die bekanntere
der beiden Hymnen. Der Text der Hymne wurde 1819 von Adam Oehlenschläger
geschrieben, die dazugehörige Melodie stammt von Hans Ernst Krøyer (um
1835).
1. Der er et yndigt land, Det står med brede bøge Nær salten østerstrand; Det bugter sig i bakke, dal, Det hedder gamle Danmark Og det er Frejas sal.
2. Der sad i fordums tid De harniskklædte kæmper, Udhvilede fra strid; Så drog de frem til fjenders mén, Nu hvile deres bene Bag højens bavtasten. 3. Det land endnu er skønt, Thi blå sig søen bælter, Og løvet står så grønt; Og ædle kvinder, skønne mø’r Og mænd og raske svende Bebo de danskes øer.
4. Hil drot og fædreland! Hil hver en danneborger, Som virker, hvad han kan! Vort gamle Danmark skal bestå, Så længe bøgen spejler Sin top i bølgen blå.
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Sprache
Die dänische Sprache existiert seit rund 1000 Jahren als eigenständige
Sprache. Wie Norwegisch, Schwedisch, Isländisch und Färöisch gehört sie ...
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Die dänische Sprache existiert seit rund 1000 Jahren als eigenständige
Sprache. Wie Norwegisch, Schwedisch, Isländisch und Färöisch gehört sie
zu den nordischen (nordgermanischen) Sprachen und ist aus den
germanischen Sprachen hervorgegangen. Das Dänische hat seine Form
durch Wechselwirkungen mit anderen Sprachen erhalten. In seinem
Sprachschatz beinhaltet es die kulturellen Ablagerungen von vielen
Jahrhunderten. So gab es etwa wechselseitige Einflüsse mit der
englischen und der deutschen Sprache. Die Grammatik des
Dänischen ist für Deutsche relativ leicht zu erlernen, die Aussprache
fällt jedoch oft schwer. Besonders problematisch ist es, vom Schriftbild
eines Wortes auf die Aussprache zu schließen und umgekehrt. So werden
zum Beispiel vejr (Wetter), hver (jeder), værd (Wert) identisch
ausgesprochen. Auf den Färöern, die zu Dänemark gehören, sprechen
einige tausend Menschen Dänisch als erste Sprache, die übrigen rund
45.000 Färinger haben Dänisch als Zweitsprache. In Grönland, ebenfalls
zu Dänemark gehörend, ist neben Grönländisch das Dänische offizielle
Amtssprache. Bis 1999 war Dänisch auch in Island, das bis 1945 zu
Dänemark gehörte, zweite Amtssprache. Außerdem ist Dänisch die
Muttersprache von mehr als 10.000 Menschen in Südschleswig, für weitaus
mehr auch Zweitsprache. Die dänische Sprache hat drei eigene Buchstaben: æ / Æ, ø / Ø und å / Å. Mini-Sprachkurs DänischGuten Tag – god dag Guten Abend – god aften Hallo – hej Tschüß – hej hej Danke – tak Entschuldigung – undskyld Felleshus: Nordische Länder – Sprachen
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Nationalfeiertag
Die Dänen haben keinen Nationalfeiertag im eigentlichen Sinn. Jedoch
kommt der so genannte Verfassungstag (Grundlovsdag) einem
Nationalfeiertag am nächsten. Er erinnert ...
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Die Dänen haben keinen Nationalfeiertag im eigentlichen Sinn. Jedoch
kommt der so genannte Verfassungstag (Grundlovsdag) einem
Nationalfeiertag am nächsten. Er erinnert an die Einführung der
dänischen Verfassung am 5. Juni 1849 durch König Frederik VII. Am
Grundlovsdag feiert man die Demokratie. Schulen, öffentliche Gebäude und
Geschäfte bleiben geschlossen.
Dieses Datum ist seitdem – neben
dem Geburtstag der Königin – Nationalfeiertag in Dänemark und markiert
die Einführung der konstitutionellen Monarchie und die Abschaffung des
Absolutismus, der seit 1660 bestanden hatte.
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Weihnachten
Weihnachten heißt auf Dänisch Jul ...
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Weihnachten heißt auf Dänisch Jul.
Adventszeit Am
1. Dezember wird die Kalenderkerze (Kalenderlys) angezündet. Diese
Kerze ist durch Querstriche in 24 Tage unterteilt, und man lässt die
Kerze täglich bis zum nächsten Querstrich herunterbrennen. Ebenfalls am
1. Dezember dürfen die Kinder die erste Tür ihres Adventskalenders
(Julekalender) öffnen. Das Fernsehen hat die Tradition des
Türchen-Öffnens ebenfalls entdeckt: Jeden Tag wird das Türchen eines
offiziellen Adventskalenders aufgemacht. Wer in der Adventszeit Gutes
tun will, kauft einen Kalender, mit dessen Erlösen Projekte in der
Dritten Welt unterstützt werden.
Viele Familien laden ihre
Verwandten und Freunde in eine Weihnachtsstube (Julestue) ein. Hier wird
weihnachtlicher Schmuck gebastelt, und nach getaner Arbeit gibt es
Leckereien wie Glögg (Glühwein mit Mandeln und Rosinen) und Æbleskiver
(runde Apfelpfannkuchen).
In vielen Betrieben wird eine
Weihnachtsfeier (Julefrokost) für die Mitarbeiter veranstaltet. Hier
wird Juleøl, ein Bier, das nur für die Weihnachts-Zeit hergestellt wird,
getrunken und natürlich viel gesungen, wie das bei Feiern in Dänemark
üblich ist.
Den letzten Abend vor Heiligabend, den 23. Dezember,
nennt man Lillejuleaften (Kleiner Heiligabend). An diesem Abend
versammelt sich die Familie, um die letzten Vorbereitungen zu treffen.
Heiligabend Das
abendliche Weihnachtsfestessen besteht traditionell aus Schweinebraten,
gebratener Ente oder Gans, serviert mit Rotkohl und glasierten
Kartoffeln. Zum Dessert lässt man sich kalten Sahnemilchreis mit
gehackten Mandeln (Risalamande) und mit angedickten heißen Kirschen
schmecken. Dies ist jedoch kein gewöhnlicher Nachtisch! Denn in ihm ist
eine ganze Mandel versteckt. Wer sie findet – und das wollen alle –
bekommt ein kleines Geschenk, das Mandelgave.
Nach dem
Festtagsschmaus wird am späteren Abend um den Baum getanzt, es werden
Weihnachtslieder gesungen und endlich auch die Geschenke ausgepackt.
Der
dänische Weihnachtsmann (Julemanden) wohnt in Grönland im Königshof
(Kongsgården) und stellt mit Hilfe seiner Weihnachtskobolde (Nisser) die
Weihnachtsgeschenke für alle Kinder her.
Weihnachtsfeiertage Der
beiden Weihnachtsfeiertage am 25. und 26. Dezember werden im Kreise der
Familie und der Freunde verbracht. Es gibt ein kaltes Buffet, wozu Bier
und Schnaps gereicht wird. Die regionale Küche macht sich hier
bemerkbar, zum Beispiel durch Weiß- und Grünkohl, die als Beilage zu
verschiedenen Schweinefleischgerichten gehören.
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Ostern
Ostern heißt auf Dänisch Påske ...
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Ostern heißt auf Dänisch Påske.
Dänische Osterbräuche haben große
Ähnlichkeit mit den deutschen. Die Wohnungen werden mit frischen
Sträußen aus knospenden Zweigen und Osterglocken (Påskeliljer)
geschmückt. Bemalte Ostereier fehlen auch nicht. Der Brauch, Eier als
Dekoration zu verwenden, tauchte erstmals um 1900 auf. Die Eier wurden
ausgeblasen, dann gefärbt, bemalt oder mit buntem Papier dekoriert und
in den Fenstern aufgehängt.
Eier spielten auch schon beim
heidnischen Frühlingsfest eine große Rolle – lange bevor Ostern als
christliches Fest an Bedeutung gewann. Auch hier wurden Eier als Symbol
für neues Leben sowie für den Frühling verschenkt und verspeist.
Das
dänische Ostern hat einen Feiertag mehr als das deutsche: bereits der
Gründonnerstag (Skærtorsdag) ist ein freier Tag. Traditionell isst man
an diesem Tag Søbekål, einen Eintopf mit neun verschiedenen
Gemüsesorten. Früher reichte man dieses Gericht als Schutz gegen
Krankheit und das Böse im Allgemeinen.
Das Osterfest ist wie
Weihnachten ein Familienfest. Es wird viel gegessen und viel getrunken.
Das Osteressen besteht aus Eiern und Lammbraten. Außerdem gibt es
verschiedene kalte und warme Gerichte, die man sich zu einer Art üppig
belegtem Brot zusammenstellt – dem berühmten Smørrebrød. Dazu werden
Korn (Snaps) und das für Ostern gebraute Osterbier (Påskebryg)
getrunken.
In Dänemark gibt es einen sehr besonderen Osterbrauch:
das Schreiben eines Narrenbriefs (Gækkebrev). Es ist ein Brief, den man
einige Wochen vor Ostern an einen lieben Freund, eine Freundin oder
jemanden aus der Familie schickt – allerdings ohne Absender. Das
Briefpapier wird sehr fantasievoll mit einer Schere zu verschiedenen
Mustern geschnitten. Inhalt des Briefes ist ein Vers. Der Name des
Absenders ist elliptisch dargestellt, und dem Brief wird auch ein
Schneeglöckchen (Vintergæk) beigelegt. Der Adressat des Gækkebrev muss
nun den Absender herausfinden. Schafft er das nicht, ist er der Narr
(Gæk). Errät er den Absender, ist dieser der Narr. Als kleine »Strafe«
muss der Gæk ein Schokoladenosterei verschenken.
Dieser scherzhafte Brauch ist über 200 Jahre alt: Der erste Narrenbrief wurde vermutlich um 1800 verfasst.
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Sommer
Sommer in Dänemark ist wunderschön. Alles grünt und blüht, das Land ist
nach langem Winterschlaf erwacht! Die Dänen sind viel unterwegs,
übernachten in ihren Sommerhäusern oder ...
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Sommer in Dänemark ist wunderschön. Alles grünt und blüht, das Land ist
nach langem Winterschlaf erwacht! Die Dänen sind viel unterwegs,
übernachten in ihren Sommerhäusern oder tummeln sich an einem der
schönen Strände. Traditionsreicher Höhepunkt des Sommers ist der
Sankt Hans Abend (Sankt Hans Aften). So nennt man bei uns den
Johannisabend vor dem Namenstag des heiligen Johannes. Nach den dunklen
Wintermonaten zieht es die Dänen am 23. Juni hinaus ins Freie, um das
Fest der Sommersonnenwende und die hellen Nächte mit großen Feuern und
Gesang zu feiern. Zum Johannisfeuer, dem Bål, erklingt überall im Land
das Lied des dänischen Dichters Holger Drachmann von 1885: »Wir lieben
unser Land, jedoch am meisten zu Mittsommer«. Es gibt Livemusik, Spiel
und Spaß für Groß und Klein, Würstchenbuden und Bierausschank – so, wie
es sich für ein Volksfest gehört. Mit dem Johannisfeuer, dem
Sankt Hans Bål, werden nach altem heidnischen Brauch böse Geister und
Hexen vertrieben. Ursprünglich zur Sommersonnenwende am 21. Juni
gefeiert, sitzt noch heute auf den meisten Feuern eine Strohhexe – ein
aus Deutschland stammendes Symbol für die Vertreibung dunkler Mächte.
Feierlicher Höhepunkt des Abends ist die so genannte Feuerrede
(Båltale). In früheren Zeiten beschwor sie die Kraft der Flammen gegen
das Böse. Heutzutage nutzen die Festredner gern die Gelegenheit, um
große oder kleine – nicht selten politische – Themen aufs Korn zu
nehmen. Neben den großen Johannisfeuern werden in vielen Orten
Fackel- und Laternenumzüge veranstaltet. Fast alle Sankt Hans Feste
finden unmittelbar am Wasser statt – an den endlosen Stränden von
Nordsee und Ostsee, an Fjorden und Buchten. Felleshus: Nordische Länder – Klima
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Sport
Die Dänen haben ihr Herz an den Ballsport verloren. Besonders das
Fußballspiel blickt auf eine stolze und lange Tradition zurück: 1879
ist das erste Fußballspiel ...
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Die Dänen haben ihr Herz an den Ballsport verloren. Besonders das
Fußballspiel blickt auf eine stolze und lange Tradition zurück: 1879 ist
das erste Fußballspiel auf dänischem Boden bezeugt, und bis heute ist
Fußball die bevorzugte Sportart der Dänen. Harte Konkurrenz erfährt die
Rasenjagd auf das runde Leder jedoch durch den Handball. Bei den
Olympischen Spielen 1996, 2000 und 2004 hat die dänische
Damenhandballmannschaft jeweils Gold geholt, und diese Erfolge haben der
Disziplin zu großer Beliebtheit verholfen. Wie die Einwohner der
anderen Nordischen Länder engagieren sich die Dänen gern im Verein oder
Club. Dies gilt nicht nur für Fußball und Handball, sondern auch für
Badminton, eine Sportart, die vor allem in Asien und Dänemark große
Popularität genießt. In den Siegerlisten der bedeutenden internationalen
Turniere findet man deshalb auch hauptsächlich dänische und asiatische
Namen. Dänische Ballsportunion: www.dbu.dk Dänischer Badminton-Verband: www.badminton.dk
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